Ruine Ober-Ruchenberg

Zu hinterst im Fürstenwalde zwischen Chur und Trimmis sind auf einer bewaldeten Pyramide am Rande des Scaläratobels die Ruinen der Burg Ruchenberg. Ruchenberg ist sehr sagenumwoben und strahlt eine finstere Aura aus. Unterirdische Gänge und ein goldenes Kegelspiel sollen da zu finden sein. Zu dieser Sagenbildung mag die Nähe des Scaläratobels der Churer Fegefeuer, beigetragen haben.

Durch die Rüfe und stetig höher und im Zickzack windet sich der Weg zur verlassenen Ruine hoch. Jeder Schritt wird sanft gedämpft vom Waldboden, kein Zwitschern ist zu hören, nur der Wind pfeift um die Ohren.

In der Ruine Ober-Ruchenberg

Ober-Ruchenberg

Ober-Ruchenberg

Das Innere der Ruine ist nicht ganz einfach zu besteigen, doch wer sich im Ruinenbuch verewigen will, schafft es. Deutlich zu sehen sind immer noch die Balken der Böden und vom Dach, sowie eine Treppe zwischen den Böden.

Ausblick auf Chur

Ober-Ruchenberg

Ober-Ruchenberg

Dreht man sich im Inneren der Ruine um und schaut nach Aussen, so blickt man auf die Alpenstadt Chur.

Ausblick ins Rheintal

Ober-Ruchenberg

Ober-Ruchenberg

Der Ausblick ins Rheintal, vorbei an Trimmis sieht man fast bis zur Burg in Sargans.

Doch seid vorsichtig beim Besuch der Ruine, schon mehr als einer ist von hier nicht mehr lebend und auch ohne das goldene Glockenspiel zurückgekehrt!

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