Zona Norte de Chile

Am Paso Jama verlassen wir Argentinien und reisen auf chilenischem Boden weiter.
Der Grenzübertritt kostet uns ca. zwei Stunden – unser argentinischer Guide und sein Pick Up werden genaustens überprüft.

Susques – San Pedro de Atacama

Vulcano de Licancabur

Vulcano de Licancabur

Auf dem Weg nach San Pedro de Atacama vernichten wir rund 2’400 Höhenmeter, vorbei am Vulkan Licancabur in die Atacamawüste.

Salar de Atacama

In der Atacama Wüste

Desierto de Atacama

In der Atacamawüste hat man Ausblicke auf viele Vulkane, nicht nur auf den Licancabur.

Flamingos in der Laguna Chaxa

Flamingo

In der Laguna Chaxa kann man in aller Ruhe die Flamingos fotografieren, die lassen sich nicht von den Touristen beim Krabbenjagen stören.

Valle de la Luna

Valle de la Luna

Das berühmte Valle de la Luna, auch wir waren da und haben die Kameras heiss werden lassen.

Valle de la Luna

Valle de la Luna

Kurz vor dem Sonnenuntergang werden die Farben im Valle de la Luna magisch und einzigartig.

San Pedro de Atacama – Iquique

Vicuna im Altiplano

Vicuna im Altiplano

Auf dem Weg nach Iquique fahren wir zu den Tatio-Geysiren, dabei nehmen wir (versehentlich) den langen Weg durch den Altiplano.
Am frühen Morgen, so gegen 6 Uhr, sind auch die Vicunas noch nicht ganz wach – dafür im wahrsten Sinne des Wortes «golden».

Geyser del Tatio

Geyser del Tatio

Nur am Morgen bis kurz nach dem Sonnenaufgang sind die Geysire in voller Pracht zu sehen.

Iquique, am Pazifik angelangt

Iquique

Iquique

Nun sind wir also am pazifischen Ozean, in Iquique angelangt. Wir flanieren auf den berühmten Holzpromenaden am Meer entlang…

Plaza Prat de Iquique

Plaza Prat de Iquique

…bis wir beim la Plaza de Armas de la ciudad de Iquique oder auch Plaza Arturo Prat sind.

Strassenbahn von Iquique

Strassenbahn von Iquique

Auf dem Weg zur Plaza gibt es viel zu entdecken, etwa die hölzerne Strassenbahn die leider nicht mehr fährt.

Iquique – Putre

Pampa de Tamarugal

Pampa de Tamarugal

Eine Besonderheit zwischen Pozo Almonte und Arica sind die Tamarugo-Bäume. Ihre Wurzeln sind so lang, dass sie das tief liegende Grundwasser erreichen können. Die Atacama-Wüste war vor dem Salpeterboom zu weiten Teilen mit diesen Tamarugo-Bäumen bewachsen, weswegen die Gegend auch Pampa de Tamarugal genannt wird.

Putre, Parinacota & Pomerape

Putre

Endlich wieder hoch in den Anden, auf 3’650 m.ü.M. Putre gehört seit dem Salpeterkrieg (1879 – 1883) zu Chile, vorher zu Peru.
Das erkennt man an den vielen Inka-Symbolen und dem Alpaca und Pisco Sour auf dem Speiseplan.

Lago Chungara

Lago Chungará

Zwischen Putre und der Grenze zu Bolivien liegt der idyllische Lago Chungará auf 4’520 m.ü.M. umgeben von den Vulkanen Parinacota, Guallatire, Licancabur und weiteren. Die Flamingos dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Putre – Arica

Bevor es zurück auf Meereshöhe nach Arica geht, machen wir noch mal einen Ausflug Richtung Bolivien.

Vicunas

Vicunas

Dabei treffen wir auf so manche Tierart der Anden, die wildlebenden und geschützten Vicunas

Vizcacha - Wüstenhase

Vizcacha

… oder die Vizcachas die Wüstenhasen mit den Schlitzaugen …

Lamas

Lamas

und die zahmen Lamas vor einem einmaligen Hintergrund.

Santiago de Chile

Grupo Valparaiso

Grupo Valparaiso

Zum Abschied gibts in Santiago ein gebührendes Ständchen von der Grupo Valparaiso.

Santiago de Chile vom Cerro San Cristóbal

Santiago de Chile

Die Hauptstadt Santiago mit seinem grauenhaften Smoggürtel vom Cerro San Cristóbal aus.

So sind drei Wochen in Südamerika im Nu verflogen und wir haben wieder sehr viel erlebt und gesehen, was wir nicht missen möchten.

Schon gesehen?

Peru, wie alles begann. Drei Jahre später starten wir mit Iguazu, gefolgt von Puna und für diese Jahr beendet mit Zona Norte de Chile.

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